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Unsere nächsten Konzerte

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Sonntag, 15. März 2026, 17 Uhr
Marktkirche St. Nicolai Hameln
(Pferdemarkt, 31785 Hameln)

Antonín Dvořák (1841–1904)
Stabat Mater


Mitwirkende:
Ketevan Chuntishvili (Sopran)
Anna-Doris Capitelli (Alt)
Paweł Brożek (Tenor)
Daniel Eggert (Bass)
Hamelner Kantorei an der Marktkirche
(Chorassistenz: Bence Keen)
Göttinger Symphonieorchester
Leitung: Stefan Vanselow

Konzertdauer:
90 Minuten (ohne Pause)

Programmheft:
Hier können Sie das Programmheft herunterladen.

Kartenvorverkauf:
Karten zu 36 bis 10 € (ermäßigt 5 € weniger; Eintritt frei für Personen unter 18 Jahre) zuzüglich Vorverkaufsgebühr
  • hier online Tickets zum Selbstausdrucken
  • persönlich bei Mitgliedern der Hamelner Kantorei
  • an den bekannten Vorverkaufsstellen (u. a. DEWEZET Ticketshop, Osterstraße 16, 31785 Hameln)
Ermäßigung für Schüler*innen, Studierende, Erwerbslose und Schwerbehinderte.
Eintritt frei für Personen unter 18 Jahren (Freikarten sind nur erhältlich per E-Mail an [email protected]).
Mitglieder des Fördervereins der Hamelner Kantorei erhalten die Vorverkaufsgebühr erlassen.

Abendkasse:
Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich (ab eine Stunde vor Konzertbeginn; zuzüglich Abendkassenzuschlag).

„Ich wünschte, Sie könnten Dvořáks Musik hören. Sie ist einfach hinreißend, so melodisch und klug […]. Ich kann es nicht beschreiben, man muss es hören.“
(der englische Komponist Edward Elgar 1884 über Antonín Dvořáks Stabat Mater)

Eine Mutter muss den Tod ihres eigenen Kindes ansehen: Es ist wohl kaum größeres Leid vorstellbar als in dieser archetypischen Konstellation. Der Schmerz der Gottesmutter Maria unter dem Kreuz ihres Sohnes Jesus ist denn auch ein wichtiges Motiv in der christlichen Passionsfrömmigkeit.
Dieser existenzielle Schmerz steht im Zentrum des Stabat Mater, einer lateinischen Dichtung aus dem Mittelalter, die jahrhundertelang Teil der katholischen Liturgie war. Beginnend mit den Worten „Stabat mater dolorosa / juxta crucem lacrimosa“ („Es stand die Mutter voll Schmerz / unterm Kreuz mit Tränen“), hat der Text Komponisten seit dem 16. Jahrhundert zu Vertonungen inspiriert, darunter Palestrina, Pergolesi, Schubert, Rossini, Poulenc und Pärt.
Das sinfonisch besetzte Stabat Mater von Antonín Dvořák, das dem tschechischen Romantiker den internationalen Durchbruch als Komponist brachte, ragt aus dieser Tradition in mehrfacher Hinsicht heraus: Es ist nicht nur eine der längsten Versionen, sondern auch die vielleicht emotionalste – vielen gilt es sogar als eines der traurigsten Werke der gesamten Musikgeschichte. Das mag nicht zuletzt an Dvořáks persönlicher Betroffenheit liegen, der seine ersten drei Kinder noch vor ihrem vierten Geburtstag verlor – möglicherweise ein Anlass zur Komposition seines Stabat Mater. Doch trotz dieser privaten Schicksalsschläge endet das Meisterwerk musikalisch eindrucksvoll mit der Hoffnung auf Trost und eine paradiesische Zukunft.

Die Oratorienkonzerte der Hamelner Kantorei an der Marktkirche werden gefördert durch:
Förderverein der Hamelner Kantorei, Stadt Hameln, Ev.-luth. Landeskirche Hannovers, Calenberg-Grubenhagensche Landschaft, Landschaftsverband Hameln-Pyrmont e. V. und Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Sponsor: Sparkasse Hameln-Weserbergland

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